Vergleich

Uwell Caliburn Vergleich – alle Generationen im Überblick

Sieben Jahre Caliburn in einem Vergleich: von der 11-Watt-Legende bis zur fünften Generation – und welche Pods wo hineinpassen.

Die Produkte aus diesem Ratgeber

Die Generationen im Schnellüberblick

G5 (2025/26): 1600 mAh, Dynamic UI, GPP-Pods – das aktuelle Flaggschiff samt KOKO- und Lite-Ablegern. G4 (2024/25): G4 und G4 Mini mit G3-Top-Refill-Pods, G4 Pro mit Touch-Display und GPP. G3 (2023/24): die Display-Generation mit eigener Cartridge – vom Lite bis zum wasserdichten Pro.

Die Klassiker: G2 und X setzen auf Wechsel-Coils (UN2), die A-Serie auf einfachste Bedienung, und das Original von 2019 bleibt das Sammlerstück, mit dem alles begann.

Welche Pods passen in welchen Caliburn?

Drei Pod-Familien decken fast alles ab: GPP für G5, G5 Lite (SE/KOKO) und G4 Pro · G3-Cartridges für G3, G3 Lite, G3 Pro, G4 und G4 Mini · UN2-Coils für G, G2, GK2, X, Tenet und KOKO Prime. Die A-Serie nutzt eigene A2- bzw. A3-Pods.

Unsere Kaufempfehlung

Neukauf: G5 (Allround) oder G4 (mehr Akku fürs Geld). Kompakt: G4 Mini. Sparsamster Betrieb: G2 mit Wechsel-Coils. Einsteiger: AIR oder AZ3 – mehr dazu im Einsteiger-Guide.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Caliburn G4 und G5?

Der G5 nutzt GPP-Pods, Dynamic UI und 1600 mAh; der G4 setzt auf die G3-Top-Refill-Cartridges und 1300 mAh zum günstigeren Preis. Geschmacklich liegen beide auf Uwell-Topniveau.

Welcher Caliburn hat den besten Akku?

In der Hauptreihe der G4 Pro KOKO (2000 mAh) vor G4 Pro (1800 mAh) und G5/G5-Ablegern (1600 mAh).

Lohnt sich ein Caliburn-Klassiker noch?

Ja – G2 und X bleiben dank Wechsel-Coils die günstigsten Caliburns im Unterhalt, und alle Verschleißteile sind bei uns lieferbar.

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